Welche weiterführende Schule ist die richtige?

Konrektor Dambacher informiert a

Zahlreiche Eltern nutzten mit ihren Töchtern die Gelegenheit, sich umfassend über das Angebot der Nardini-Realschule zu informieren.

Schulleiterin Schwester Romana, Konrektor Thomas Dambacher und Beratungslehrerin Renate Neumer stellten dabei die pädagogischen Schwerpunkte der kirchlichen Mädchenschule vor und gaben Einblicke in das von vielen Highlights geprägte Schulleben. An die Eltern erging auch die Einladung, am 25. März, dem Tag der offenen Tür, den Schulbetrieb „live“ zu erleben.

Die Realschule sieht sich in der Tradition ihres Namensgebers, des Seligen Paul Josef Nardini. Deshalb legt die Schule großen Wert auf eine fundierte Bildung und Erziehung, sie vermittelt christliche Werte und bietet Lebensorientierung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der individuellen Förderung der Schülerinnen. Dazu passt auch die flexible offene Ganztagsbetreuung mit Fachpersonal.

Mädchenschule mit besonderem Flair

Als reine Mädchenschule bietet die Nardini-Realschule eine äußerst positive Lernatmosphäre, was sich in einem sehr hohen Leistungsstand der Mädchen niederschlägt. Vom ersten Schultag an begleitet ein engagiertes Lehrerteam die Mädchen in ihren verschiedenen Lebensphasen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. In diversen Projekten, u.a. in den Bereichen Kunst, Sport oder Umwelt können die Schülerinnen ihre Talente einbringen, die regelmäßigen Musical-Aufführungen sind ein weiteres Aushängeschild. Auch Feste, Fahrten und Feiern kommen nicht zu kurz. So wird die Nardini-Realschule fast jedes Jahr vom Kultusministerium für besondere außerunterrichtliche Aktivitäten ausgezeichnet.

Überzeugende und erfolgreiche Lernkonzepte

Von der Qualität der musikalischen Erziehung konnten sich die Eltern gleich zu Beginn der Veranstaltung überzeugen: Die Bläserklasse, bestehend aus Fünft- und Sechstklässlerinnen, boten einen schwungvollen musikalischen Auftakt. Mit dem pädagogischen Konzept ISA (Selbstständiges Individuelles Arbeiten) fördert die Schule in den Klassenstufen 5 und 6 den Aufbau einer guten Arbeitshaltung und eigenverantwortliches Handeln. Die Eltern und ihre Töchter konnten im Anschluss an den Vortrag im schön ausgebauten Dachgeschoss die ansprechend gestalteten Selbstlernkästen begutachten. „Da macht das Lernen ja Spaß“, meinte eine Mutter; ihre Tochter begeisterte sich besonders für die gemütliche Galerie, in die sich die Schülerinnen zurückziehen können, wenn sie ihr Pensum geschafft haben.

Mit allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb rundete Konrektor Dambacher die Veranstaltung ab. Er versprach den Eltern und ihren Töchtern für den Tag der offenen Tür weitere Einblicke in alle Bereiche des Schullebens, wobei das Mitmachen und Ausprobieren an erster Stelle stehen wird.

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