Die 5. Klassen im gleichen Rhythmus

2017 Schullandheim

Im März verbrachten die beiden 5. Klassen mit Fr. Holzapfel und Fr. Neumer sowie Fr. Maier  ereignisreiche Tage im Schullandheim.

Der Aufenthalt in Riedenburg sollte dazu beitragen, in lockerer Atmosphäre eine gute Klassengemeinschaft zu entwickeln. Dabei kamen auch Spaß und Bewegung nicht zu kurz.

Zahlreiche Aktionen standen auf dem „Stundenplan“. Nach der Ankunft und dem Bezug der Zimmer – und der Betten – gestalteten die Mädchen ihr individuelles Zimmerplakat. Schon beim ersten gemeinsamen Mittagessen zeigte sich, dass die Küche des Schullandheims den Geschmack der Schülerinnen getroffen hatte. Beide Klassen arbeiteten dann an ihren Buchpräsentationen. Pro Zimmer sollte am ersten Abend ein gewähltes Lieblingsbuch vorgestellt werden, zum Abschluss standen gemeinsame Spiele auf dem Programm. Auch für eine gemütliche Wanderung inklusive Sonnenbaden und fantastischem Ausblick auf Riedenburg blieb Zeit.

Bodypercussion und Bergkristall

Am zweiten Tag besuchten die Klassen das Kristallmuseum und absolvierten den Kurs „Bodypercussion“ im Wechsel. Bodypercussion hilft dabei, Taktgefühl und Timing zu entwickeln und fördert auf spielerische Weise Körperbewusstsein, Koordination und genaues Zuhören. Ohne Hilfsmittel – nur mit dem eigenen Körper entstanden so bei diesem halbtägigen Kurs spannende Klangerlebnisse in der Gruppe. Erweitert wurde das Programm durch Becherrhythmen.

Nach der mit Spannung erwarteten Zimmerprämierung, den Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür an der Schule und einer abendlichen Runde Sport mit leidenschaftlichen Klassenduellen verlief die zweite Nacht schon etwas ruhiger, das Heimweh erwies sich als nicht mehr ganz so stark.

Bibbern in der Burg

Am dritten Tag war bereits Packen angesagt. Auf dem Heimweg machten die Klassen noch Halt auf Schloss Prunn, wo sie viele interessante Dinge über das Leben auf einer Burg erfahren konnten. Trotz Eiseskälte wurde munter nachgefragt. Bei den unterschiedlichen Aktionen und Spielen in unterschiedlichen Gruppierungen erfuhren die Mädchen, wie wichtig es ist, dass alle „an einem Strang ziehen“. So galt es des Öfteren, die heimwehgeplagten Mitschülerinnen zu trösten, Rücksichtnahme in vielerlei Hinsicht zu üben, das Zimmer ordentlich zu halten oder einfach nur den „Dienstplan“ bei den Mahlzeiten zu erfüllen.

Die schönen Zimmer und die nette Betreuung durch die Herbergsmutter trugen auch dazu bei, dass die drei Tage schließlich für alle ein Gewinn waren. Für die meisten ging der Aufenthalt viel zu schnell zu Ende, sie wären gerne eine ganze Woche geblieben; doch je näher der Klosterbus am letzten Tag die Mädchen der Heimat brachte, desto sehnsüchtiger wurden die Eltern erwartet. Alle kamen mit einer Menge „Abenteuer“ im Gepäck und um viele Erfahrungen reicher wohlbehalten in Mallersdorf an.

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