An der Nardini-Realschule in guten Händen

Segnungsfeier für die Neuen 1

Für 44 Mädchen  begann mit dem Schuljahr 2017/18 eine neue Etappe ihrer schulischen Laufbahn.

Unter den Segen Gottes gestellt

Schwester Romana Zistler, die Direktorin der Mädchenrealschule, hieß am ersten Schultag die neuen Fünftklässlerinnen mit ihren Eltern herzlich willkommen. In einem kleinen Segnungsgottesdienst wurden die Mädchen unter den Schutz Gottes gestellt. Das Kreuzzeichen, mit Weihwasser auf die Stirn jeder Schülerin gezeichnet, soll daran erinnern, dass Gott jederzeit seine schützende Hand über uns hält.

Nachdem auch die traditionellen Minischultüten verteilt waren, begleiteten die beiden Klassenleiterinnen die neuen Schülerinnen in ihre Klassenzimmer. Bis zum Ende des aufregenden ersten Schultages hatten auch die Eltern Gelegenheit, sich in lockerer Runde bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen. Auch die Schulleitung stand für alle Arten von Fragen zur Verfügung. Die Eltern könnten sich darauf verlassen, dass die Mädchen in guten Händen seien, so die Direktorin. Von Beginn an lege die Schule größten Wert darauf, dass Lernen gelingt und dass mit dem Projekt ISA die Mädchen eigenständiges Arbeiten einüben können. Auch auf die Herausforderungen der digitalen Welt – v.a. in Form von Smartphones – reagiert die Schule kompetent.

Gut aufgehoben bei den Tutorinnen

Auf dem Rundgang durchs Schulhaus

Jede Fünftklässlerin wird von Anfang an von „ihrer“ Tutorin intensiv betreut, so gewährleistet die Schule eine möglichst schnelle Eingewöhnung und erfahrungsgemäß dauert es gar nicht lange, bis sich die Mädchen in der Schulfamilie gut aufgenommen fühlen. Schon während der Ferien hatte sich die jeweilige Tutorin mit der „Neuen“ in Verbindung gesetzt - aus allen Klassenstufen erklären sich jedes Jahr gerne Schülerinnen zum Tutorenamt bereit. So hat jede Fünftklässlerin eine direkte Ansprechpartnerin, die ihr auch über den Schulanfang hinaus mit Rat und Tat zur Seite steht.

Am zweiten Schultag fanden sich alle neuen Schülerinnen im Nikolaussaal ein; von dort aus starteten sie mit den Tutorinnen die Schulhausführung. Der Rundgang, bei dem die Tutorinnen zahllose Fragen zum Ablauf des Schullebens an der Nardini-Realschule beantworteten, brachte den „Neuen“ schon ein kleines Stück mehr Sicherheit, und wenn es nur um die Orientierung in dem weitläufigen Gebäude oder den Rückweg zum eigenen Klassenzimmer ging …

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