Berufsorientierung, die was bringt

20180228 181932In den letzten Wochen wurden die Neuntklässlerinnen für den Einstieg in das Berufsleben  richtig fit gemacht.

Das Sozialpraktikum, die  Berufsinfomesse, Praktika, Bewerbertraining, Infos vom Berufsberater und themenbezogene Unterrichtsbausteine haben dazu beigetragen, dass sie zuversichtlich in ihre berufliche Zukunft blicken können.

Schon vor der umfassenden Berufsorientierung in der 9. Jahrgangsstufe durften die Schülerinnen in der 7. Klasse in der Handwerkskammer in Regensburg eine Woche lang in verschiedene Handwerksberufe „hineinschnuppern“. Dazu absolvierten sie dort in der 8. Klasse ein weiteres Projekt.

Soziale Berufe als Alternative

Neben diesen wichtigen, „handfesten“ Bausteinen verbrachten die Schülerinnen dann in der 9. Klasse im Januar eineinhalb Wochen im Sozialpraktikum, je nach Wunsch in Pflege- oder Behinderteneinrichtungen, Krankenhäusern oder Seniorenheimen. Der ungewohnte Umgang mit Pflegebedürftigen oder Demenzkranken in „Compassion“ bedeutete für viele der Praktikantinnen eine große persönliche Herausforderung, aber auch eine wertvolle individuelle Erfahrung.

Firmen zu Gast an der Realschule

Chancen in großen Betrieben 2018 bEnde Februar dann hatten die Schülerinnen und ihre Eltern die Gelegenheit, bei der Berufsinfomesse an der Schule selbst verschiedenste Berufsfelder kennenzulernen. Dabei standen Vertreter und auch Auszubildende unterschiedlichster Branchen Rede und Antwort. An dieser Stelle ergeht ein herzlicher Dank an all die Unternehmen, die sich an der Berufsinfomesse beteiligten und den Kontakt mit den Schülerinnen suchten. Auch über weiterführende Schulen konnten sich die Mädchen informieren. Die Veranstaltung war von der BWR-Lehrkraft Michaela Sturm bestens organisiert worden.

Fester Bestandteil des Unterrichts

In den Unterrichtsfächern Wirtschaft und Recht, Informationstechnologie und Deutsch beschäftigten sich die Mädchen parallel dazu ebenfalls mit dem Thema Berufsorientierung. Welche Möglichkeiten habe ich, meinen Berufswunsch herauszufinden? Wie gestalte ich eine Bewerbung richtig? Was ist zu beachten, wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird? Wie sieht ein Arbeitsvertrag aus? Diese und ähnliche Fragen wurden anhand von praxisnahen Beispielen im Unterricht durchgesprochen und praktisch umgesetzt.

20180226 204641aInformation ist alles. Deshalb sind auch die Veranstaltungen des zuständigen Berufsberaters, Herrn Hetzenecker, ein fester Bestandteil der Berufsorientierung an der Nardini-Realschule. Sowohl in Klassenvorträgen als auch in Einzelgesprächen konnten sich die Schülerinnen mit ihren Eltern Orientierung und Hilfe holen.

Zusätzlich erhalten die Neuntklässlerinnen regelmäßig Informationen über die Plattform Mebis zu verschiedenen Veranstaltungen (Berufsmessen, Ausbildungsstellen, Praktikumsmöglichkeiten).

Als weiterer Baustein in der Berufsorientierung ist das Bewerbungsseminar bei der AOK Straubing zu nennen. Neben theoretischen Fragen wie dem eigenen Stärken/ Schwächenprofil vermittelte das Training auch Praxiselemente, z. B. in Form eines Einstellungstests. Des Weiteren kam Herr Walter von der IHK Niederbayern an die Schule, um die Schülerinnen vor Ort zu trainieren. Einzelne ausgewählte Schülerinnen durften darüber hinaus im Amtsgericht Straubing, bei der Polizei und der BMW-Group ein mehrtägiges Praktikum absolvieren. Schließlich rundeten diverse Betriebsbesichtigungen das „Paket“ Berufsorientierung ab.

Ob weiterführende Schule, Ausbildungsberuf oder Duales System – die Nardini-Realschülerinnen sind in den letzten Wochen umfassend informiert und geschult worden, sodass der schwierige Weg in den gewünschten Beruf für die Mädchen sicherlich etwas leichter geworden ist.

 

 

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