Großartige Premiere: Wie vom Traum verführt ...

Pharaos Traumsong von den sieben Kühen

Mit dem Musical „Joseph“ hat unsere Schule wirklich einen Volltreffer gelandet! Die zahlreichen Zuschauer waren restlos begeistert von der farbenfrohen Inszenierung, den Songs und den Tänzen.

Die Projektgruppen der 6 und 7. Klassen entführten das Publikum mit „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“, wie das Musical mit vollem Titel heißt, ins alte Ägypten. Als Lieblingssohn seines Vaters erweckt Joseph den Neid der elf Brüder, die ihn als Sklaven nach Ägypten verkaufen. Was für ein Glück aber, dass der Pharao von der hellseherischen Gabe Josephs erfährt und ihn zu sich holt. Den Herrscher über Ägypten plagen die immer gleichen Träume von sieben fetten und sieben mageren Kühen. Da Joseph die Träume deuten kann, macht er große Karriere im Land der Pyramiden. Als nun die von ihm vorhergesagten „mageren Jahre“ hereinbrechen, machen sich Josephs hungernde Brüder verzweifelt auf nach Ägypten. Unerkannt begegnet ihnen ihr Bruder dort wieder. Doch der Versöhnung stehen noch etliche Hindernisse im Weg …

Abwechslungsreiche Reise ins Land der Pharaonen

Die Erzählerin führte durch das Stück a

Die aus dem Alten Testament bekannte Geschichte wird in dem Musical zu modernem Leben erweckt. Vor genau fünfzig Jahren hat der bekannte Komponist Andrew Lloyd Webber die einfallsreiche Musik geschrieben, in der unterschiedliche Stile der Popmusik munter aneinandergereiht werden. Die Übersetzung der englischen Originaltexte von Tim Rice stammt von Heinz Rudolf Kunze.

Im KerkerDas Publikum wurde von der Erzählerin durch das Geschehen geleitet, das so bunt ist wie der Traummantel des Hauptdarstellers … Und es gab jede Menge Action auf der Bühne, z. B. beim Traum-Song des Pharao, als auch gleich die „Kühe“ über die Bühne marschierten, zuerst im „Fettkostüm“, dann auf wundersame Weise abgemagert! Wie man sich einen singenden Pharao vorzustellen hat? Nun, er setzt seine coole Sonnenbrille auf und rockt richtig ab. Aber auch alle anderen Songs waren einfallsreich in Szene gesetzt. Unter der Regie von Frau Spitzhirn ist das Musicalteam zu Hochform aufgelaufen. Es galt, etwa 100 Schülerinnen vor und hinter der Bühne ihren Fähigkeiten entsprechend einzusetzen und ihre künstlerischen und musikalischen Talente zum Vorschein zu bringen.

So konnten die jungen Solistinnen gesanglich voll überzeugen, der Chor unter der Leitung von Herrn Dambacher bot ebenfalls eine bewundernswerte Leistung. Besonders der schöne Zusammenklang von Solostimme und Chor beim bekanntesten Lied des Musicals blieb sofort im Ohr: „Wie vom Traum verführt“ fühlte sich so mancher Zuschauer. Eigens für dieses Musical wurde vom erfahrenen Orchesterleiter Herrn Würger eine Band zusammengestellt, dabei konnte er auf etliche Mitglieder aus der Bläserklasse und der Bigband zurückgreifen. Sehr einfühlsam begleiteten die Instrumentalistinnen das Bühnengeschehen. Ein weiteres Highlight waren ohne Zweifel die schwungvollen Tänze, einstudiert von Frau Maier-Kühndel.

Tolle Gemeinschaftsleistung

Joseph und seine MitgefangenenJoseph hat endlich seinen Mantel wiederDass das Musical eine "runde" Sache wurde, ist nicht zuletzt der effektvollen Ausstattung zu verdanken. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Holmer war eine Vielzahl von farbenfrohen Kostümen entstanden, u. a. Josephs vielfarbiger „Traummantel“. Besonders hervorzuheben ist auch das Bühnenbild, das Kunstlehrer Herr Rottmeier zusammen mit seiner fleißigen Truppe flexibel gestaltet hatte, sodass blitzschnelle Szenenwechsel stattfinden konnten. Die Mädchen aus den Projektgruppen Kostüm und Kulisse leisteten hinter der Bühne und im Schminkraum einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Aufführung. Herr Neeser schließlich setzte die jungen Bühnenkünstlerinnen gekonnt „ins Licht“.

„Es war ganz toll, was ihr geleistet habt! Eine reife Leistung!“, lobte Schwester Romana die Schülerinnen nach dem begeisterten Schlussapplaus. Ihr Dank galt aber auch dem äußerst engagierten Lehrerteam. Nach über einem halben Jahr anstrengender Probenarbeit, verbunden mit zusätzlichem Zeit- und Lernaufwand, sei mit dem Projekt “Joseph“ wirklich ein großartiges gemeinschaftliches Werk gelungen.

Ein großes Gemeinschaftswerk

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