Von Microplastik bis Mediensucht

Modell der DNA von der Chemikerin Rosalind Franklin entschlüsseltBei der Projektpräsentation unserer Neuntklässlerinnen erlebten Eltern und Lehrer zwei interessante Abende mit garantiertem Wissenszuwachs auf unterschiedlichsten Wissensgebieten.

In abwechslungsreicher Folge stellten die Teams ihre ca. 15-minütigen Vorträge in Form von Powerpoint-Präsentationen vor, aufgelockert durch kurze Spielszenen, Experimente oder Videosequenzen.

Das Team IT präsentiert den eigens entwickelten Flyer zur Mediensucht Die Schülerinnen der beiden Physikteams befassten sich mit den Möglichkeiten der Abgasreduzierung bei Diesel- und Benzinmotoren. Des Weiteren wurden bedeutende Chemikerinnen und ihre Entdeckungen vorgestellt. Auf die Auswirkungen des Microplastiks auf die Umwelt und den Menschen machte das Team Geographie aufmerksam und mit Fair-Trade-Produkten hatte sich das Team aus Haushalt und Ernährung befasst.

Wie hat sich die Arbeitswelt im Laufe der Zeit gewandelt? Wie funktioniert Werbung? Wann ist eine Handlung strafbar? Was ist Glück? Die Teams hatten sich mit anspruchsvollen Themen auseinandergesetzt. So erklärte die IT-Gruppe sehr anschaulich, was es mit Mediensucht auf sich hat; dazu erstellten die Mädchen für das Publikum sogar einen informativen Flyer zum Mitnehmen.

Einladung zur Mottoparty RockabillyDie „New Royals“ aus dem Hause Windsor stellten die Mädchen vor, die sich für eine Präsentation im Fach Englisch entschieden hatten. Ebenfalls in Englisch – und zum Teil auch auf Englisch – präsentierte eine Gruppe London und seine Sehenswürdigkeiten. Das Dreierteam Geschichte ließ die goldenen 20er Jahre in Berlin Revue passieren. In die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts blickte das Musikteam zurück – stilecht mit Petticoat stellten die Schülerinnen den Rockabilly, eine Spielart des Rock‘n’Roll, vor.

Kritische Reflexion und Portfolio

Was hinter der Werbung steckt Alle in der 9. Jahrgangsstufe unterrichtenden Lehrer hatten im Vorfeld ein oder zwei Themen aus „ihrem“ Fach gestellt, sodass die Mädchen den Interessen gemäß auswählen konnten. Wert wurde auch auf die Erstellung eines projektbegleitenden Portfolios gelegt, in dem Material gesammelt, aber ebenso der Arbeitsprozess kritisch reflektiert werden sollte. Wie und wo finden wir Material? Wie verteilen wir die Arbeit innerhalb der Gruppe? Jede Menge inhaltlicher und technischer Fragen galt es während der Projekttage im Vorfeld zu bewältigen. Da war oft auch der Rat der unterrichtenden Lehrkräfte in dem jeweiligen Fach, in IT oder Deutsch gefragt.

Die Schülerinnen haben in den vergangenen Wochen alle ein hohes Maß an Kreativität und Einsatzbereitschaft gezeigt und ihre Methoden,- Sach- und Sozialkompetenz überzeugend unter Beweis gestellt. Am Ende der Vortragsabende sprach Direktor Dambacher ihnen deshalb auch ein großes Lob aus.

 

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