15.000 Euro für die Ukraine!

Gemeinsamer Start zum SpendenlaufDer Muskelkater hat sich gelohnt: die über 300 Mädchen unserer Schule schnürten Ende April ihre Sportschuhe für einen guten Zweck.

In einem Spendenlauf-Vormittag sammelten sie fleißig Kilometer, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen und Solidarität mit ihnen zu zeigen.

Eltern, Freunde oder Verwandte der Schülerinnen fungierten als Sponsoren und bezahlten für jede absolvierte Runde einen festgelegten Betrag. Die stolze Summe von 15.382,15 Euro wird dem „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ zur Verfügung gestellt.

Laufimpressionen Bei idealem Frühlingswetter drehten die Mädchen auf dem abgesteckten, ca. 500 Meter langen Rundparcours auf dem Klostergelände Runde um Runde. „Wir solidarisieren uns mit den Menschen in der Ukraine. Alle haben die Bilder des Elends dort gesehen und es ist wichtig, dass wir mit unserer Aktion wenigsten einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Not zu lindern“, betonte Konrektor Johannes Leidl, der den Lauf eröffnete. Sportlehrerin Marina Keilholz hatte den Lauf perfekt organisiert, der Elternbeirat steuerte Kisten mit Obst als Zwischenmahlzeit bei.

Pro Runde ein Gummiband Die Schülerinnen waren begeistert bei der Sache und sammelten Gummi um Gummi – pro Runde bekam jede einen Gummiring ums Armgelenk. „Da müssen sie zu Hause ganz schön blechen“, lachte eine Schülerin, abgekämpft, aber stolz auf ihre 17 gelaufenen Runden.

Auch die Lehrkräfte zollten den Mädchen Respekt. „Wir sind sehr stolz auf unsere engagierten, hilfsbereiten Schülerinnen“, sagte Schulleiter Thomas Dambacher, der es sich nicht nehmen ließ, einige Runden mitzulaufen. Die gesamte Schulfamilie habe mit dieser Aktion ein großes Zeichen des Zusammenhalts, der Hilfsbereitschaft sowie der Solidarität gezeigt. So sei es nun möglich, Kindern und Jugendlichen in der Ukraine zumindest ein wenig zu unterstützen.

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